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  IBICS Jahresausfahrt Elsass 2003
Ende Juni 2003 war es soweit. Bei prächtigem Sommerwetter und mit gefüllten Tanks machten sich drei Fahrzeuge mit Piloten und Copilotin (darunter 1 Bizzarrini) auf die Reise ins Elsass. Die Kollegen vom deutschen Iso Club haben diesen Anlass organisiert und waren zahlreich vertreten. Schon auf der Fahrt nach Mulhouse wählten wir den Weg über die deutsche Autobahn. So konnten wir unseren Leles mal wieder die Sporen geben. Die zuvor aufgefüllten Airconditions sorgten dafür, dass bei Geschwindigkeiten um die 180 km/h der Fahrer kühl bleibt. In Mulhouse trafen wir die deutschen Kollegen. Zuerst gabs ein Glas Sekt, danach war eine Besichtigung des Schlumpf Museums angesagt. Das Schlumpf Museum ist eine Fundgrube für den Automobil Enthusiasten und für Amateur Fotografen. Vor allem die Rennabteilung weiss zu begeistern. Man fühlt sich wie auf einer Rennstrecke. Sogar für eine akustisch passende Kulisse ist gesorgt. Die überall vorhandenen zeitgenössischen Videodokumentationen haben viele Besucher ebenso fasziniert, wie die perfekt arrangierte Bugatti Collection. Anschliessend an die Besichtigung ging es dann mehr oder weniger im Konvoi nach Ribeauvillé, einem netten Dorf mit typischer Kulisse. Unsere Isos waren für 2 Tage optischer und akustischer Mittelpunkt des Orts. Am Abend gabs bei Ami Fritz deftige Kost bei einem Glas Elsässer Wein. Diesen konnten wir stilgerecht bei einer Weinprobe im Ort ausprobieren. Der eine oder andere hat sich sogar noch ein Kistchen des Weins als Souvenir gekauft. Am nächsten Tag ging es auf eine 170km lange Rundreise. Auf wunderbaren Strassen konnten wir die Gegend um Ribeauvillé erleben, es ging über den Col de la Schlucht und den Grand Ballon. Unsere Isos fühlten sich bei zügiger Fahrt auf den französischen Landstrassen wie zu Hause und habens den Fahrern mit viel Spass gedankt. Bleibt den Orgaisatoren und Teilnehmern des Deutschen Iso Clubs zu danken. Sie haben ein tolles Treffen in wunderbarer Gegend und mit viel Stimmung und Benzinatmosphäre geschaffen. Allen voran herzlichen Dank an Ferdinand Leopolder (Leo) und Michael Schreiber. .